überbein Pferd

Überbeinpferd

Hatte Ihr Pferd Probleme mit Overlegs? Sie bereiten dem Pferd in neun von zehn Fällen keine Probleme. Wenn ein älteres Pferd ein Bein hat, das keine Reaktion zeigt, ist das wieder anders.

Overlegs sind mit Shüßlersalzen mit dem Pferd gut umzugehen.

Im Regelfall entwickeln sich so genannten Banden oder Sträflinge, d.h. Umbeinungen in der Entwicklungsphase des Jungpferdes. Hierbei handelte es sich um ein schmerzhaftes Wachstum des Periosts, das jedoch nicht unbedingt zur Beeinträchtigung des Pferdekörpers führt. Die richtige biochemische Mineralsalze und Wundsalben nach Dr. medizin. W. H. Schüßler ermöglichen eine gute Behandlung dieser Laufgänge.

Ganoven, auch Exostose oder Exostose oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglia oder Ganglien oder Ganglia odergang oder Ganglia oder Ganglien oder Ganglia odergang oder Ganglia oder Ganglien nicht oder Gangula odergang....... Während der Krankheitsphase sollte das betreffende und erkrankte Pferd von den Tätigkeiten des Reiters verschont bleiben.

Weil die Overlegs in der Praxis meist sehr stark schmerzen, sollten die befallenen Tiere nur während des Gehens in Schwung bleiben, bis die mögliche Langeweile vollständig geheilt ist. Über- oder Unterschenkel können durch folgende Gründe verursacht werden: Mit den geeigneten biologisch-chemischen Steinsalzen und auch mit bio-chemischen Steinsalzen können Ganoven oder auch Overlegs (Exostosen) durch geeignete Kompressen ausgezeichnet behandelt werden:

Bei harter und unelastischer Proliferation der Knochenhaut oder bei Verwachsungen oder Schrumpfung des Weichteilgewebes sollte das Mittel in der potenzierten D12 am Morgen oder am Mittag mit 10 Tabl. verabreicht werden. Von außen kann eine Salbenhülle mit der biologisch-mineralischen Salzsalbe Nr. 1, den 10 Mörteltabletten der Nr. 1 Calciumfluoratum D12, mit der Salbe vermischt und unmittelbar auf die Proliferation der Knochenhaut aufgetragen werden; ist der Überknochen eine sanfte, leicht teigartige Anschwellung, ist dieses bio-mineralische Salz das Medikament der Wahl.

Davon werden 10 Stück auch am Morgen oder Mittag eingenommen. Zusätzlich wird eine Salbenhülle mit der biologisch-mineralischen Salbensalbe Nr. 4 Kaliumchlorat mit 10 Mörteltabletten desselben biologisch-mineralischen Salzes vermischt und als Hülle unmittelbar auf die Überbeine aufgesetzt. Erst in saurer Umgebung kann sich eine Periostproliferation (Periostproliferation) ausbilden, deshalb sollte das erkrankte Pferd am Abend mit dem Bio-Mineralsalz Nr. 9 Natriumphosphoricum D6 mit je 10 Stk. bestückt werden.

Das bedeutet, dass angesäuerte Stoffe über die Urinableitung unmittelbar aus dem Körper ausscheiden können. Darüber hinaus braucht das Pferd zur Stabilität der Beinzellen das biologisch aktive Mineralsalz Nr. 10, so dass auch bei älteren Schleimbeutel- und Gelenkergüssen ein Rückfall stattfinden kann. Es wird dem Pferd mit dem Biochemieentsäuerungsmittel Nr. 9 Natriumphosphoricum D6 zusammen mit 10 Tabl. zuteil.

Von außen kann eine Hülle mit der bereits in Nr. 1 und Nr. 4 beschriebenen biologisch aktiven Mineralsalzsalbe Nr. 11 Silicea wei als Hülle auf den ganzen Tag aufgebracht werden. Bei einem gichtkranken rheumatischen Ödem kann das biologisch aktive Mineralsalz Nr. 15 Kaliumiodatum D6 mit 10 Kapseln am Vormittag und Nachmittag zur Aufnahme der Wasseransammlung im Körper eingesetzt werden.

Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass auch bei einem Rückgang des Überknochens die oben genannten Biochemikaliensalze dem betroffenen Pferd noch mind. 6 Monate lang verabreicht werden sollten, damit die jeweiligen Biochemikaliensalzspeicher gefüllt werden können und es nicht mehr so rasch zu Rezidiven kommen kann. Darüber hinaus können Sie sich an Ihren Tierschützer oder Heiler bezüglich der artgerechten Fütterung Ihres Equipments wenden.

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