Vergiftung Pferd

Giftpferd

Wie Sie die Symptome erkennen und Vergiftungen behandeln, erklären wir Ihnen. Die Vergiftung entsteht durch die Aufnahme von Toxinen, die auch als Toxine bezeichnet werden. Was macht das Pferd? Was für eine Pflanze hat das Pferd gefressen? Es wird berichtet, dass die meisten Adlerfarnvergiftungen bei Tieren aus Europa, insbesondere aus England, stammen.

Giftmeldungen

Man muss an eine Vergiftung denken! Die Vergiftung tritt bei Pferde häufiger auf - einige von ihnen werden bedauerlicherweise absichtlich vom Menschen hervorgerufen. Eine Vergiftung kann durch Stoffe wie z. B. Eisen, Schwefel, Quecksilber, Argen, Eisen, Selen und andere entstehen. Folgende Produkte können verwendet werden: Kunstdünger (Nitrat/Nitrit usw.), Altspeiseöl (Dioxin), Pestizide (Zinkphosphid, Cumarinpräparate), gewisse Futtermittelzusatzstoffe (Monensin usw.), pilzbefallenes Futter (Feuer-, Rost- und Pilzpilzbefall, Ergot) und giftige Pflanzen (Eiben-, Robinien-, Ambrosia usw.).

Entgegen der weitverbreiteten Ansicht führt eine Vergiftung nicht immer zum unerwarteten Tode, sondern kann auch zu langwierigen Krankheiten oder Leistungseinschränkungen fÃ?hren; eine Vergiftung in der Herde betrifft nicht immer eine groÃ?e Anzahl von Tieren. Eine Vergiftung ist nicht ausgeschlossen, wenn "die Tiere ständig auf dieser Wiese herumstehen und noch nie etwas geschehen ist".

Giftige Pflanzen können von den Lebewesen lange Zeit nicht wahrgenommen werden, bevor es dann schlagartig (bei Futtermangel oder auch mal von "Langeweile" zu einer gewaltigen Einlieferung und zur Vergiftung) kommen kann. 2. teilweise werden Überreste von (teilweise sehr alten) Pflanzenschutz- und Pestiziden sowie Gemälden auf der Weide nachlässig eliminiert.

Die Vergiftung verhindern? Giftige Pflanzen wie Eiben und Robi gehörten nie in Pferdeeinrichtungen. Robinien-Holzspäne dürfen nicht als Bettwäsche oder Abdeckung für Start- und Landebahnen und Reitbahnen eingesetzt werden, da ein Pferd diese Spanabfälle manchmal selbst aufnimmt und vergiftet. Bevor eine Wiese zum ersten Mal genutzt wird, muss sie jedes Jahr besucht und auf giftige Pflanzen und Abwässer ("Wilddeponie") sowie auf die Zäune überprüft werden.

Außerdem essen die Tiere im Heuballen giftige Pflanzen, die sie nur sehr vereinzelt im Grünen auffangen. Die Ambrosia hat eine starke toxische Wirkung auf die Leber und führt zu Erschöpfung, Apathie, Appetitlosigkeit und späteren Bewegungseinschränkungen. Behutsame und trocknende Aufbewahrung des Futters, um die Bildung von Schimmel zu verhindern. Wie soll man vorgehen, wenn man eine Vergiftung befürchtet? Manche Giftstoffe können spezifisch mit Gegenmitteln behandelt werden, in anderen wiederum mindestens eine Symptomatik, d.h. eine Symptombehandlung ist möglich.

Überprüfen Sie die Futter- und Tränkeautomaten und die Umwelt der Versuchstiere (manchmal mit nur sehr kleinen Rückständen der Toxine, die sie auslösen), das Futter einschließlich der Futterrückstände aus den Tränkeautomaten und des Trinkwassers aus den Tränkeautomaten sowie alle verdächtigen Materialien (jedes Futter einzeln in den Futtertüten, sauberes Trinkwasser in den Behältern ). prüfen, ob sich die Verhältnisse in der Tierumwelt geändert haben (Wechsel von Futter oder Trinkwasser anderer Ursache, Wechsel des Einstreuungsmaterials, Baumaßnahmen....).

Bringen Sie die Tiere in eine andere Umwelt (Weidewandel), aber meiden Sie nach Möglichkeit Erregung. Oft ist es schwer, die Gründe für chronische Giftstoffe und Leistungsminderungen zu identifizieren.

Mehr zum Thema