Vitamine Pferd

Pferde-Vitamine

Vitaminknappheit Symptomkontrolleurin Die Leistung und das Wohlergehen des Equipments hängen von seinem gesundheitlichen Zustand ab. Auf dieser Seite findest du alle Informationen über die wichtigsten Vitamine, die für die Pferdegesundheit von großer Wichtigkeit sind. Für scharfsichtige Blicke, kräftige Gebeine und ein funktionierendes Abwehrsystem beim Pferd steht das Produkt Vit. Es tritt in Gestalt von Beta-Carotin auf, einem Vorläufer von Alpha.

Das erwachsene Pferd benötigt etwa 13,5 mg Vitamine A pro Tag. Bei einer ausreichenden Zufuhr von Vitaminen A ist die Beweidung sehr aufwendig. Als Nerven- und Stimmungsvitamine werden die Vitamine B1 (Thiamin) genannt, weil sie eine bedeutende Funktion für das Nervensytem spielen und den Energieumsatz unterstützen. Als wasserlösliches Mineralvitamin kann es nur eingeschränkt gelagert werden.

Obwohl das Pferd im Darm selbst Vitamine B1 produzieren kann, ist eine zusätzliche Fütterung erforderlich, um die empfohlene Tagesdosis zu erhalten. Besonders für Sportpferde aus dem Hochleistungsbereich besteht ein erhöhter Bedürfnis nach Vitaminen B1, da der Kraftfutteranteil hoch und der Raufutteranteil niedrig ist. Darüber hinaus wird der Vitaminkonsum B1 bei schwangeren Tierarten, älteren Menschen (allgemein erhöhter Vitaminbedarf) und speziellen Ansprüchen an das Abwehrsystem gesteigert.

Es ist davon auszugehen, dass nach Antibiotika oder Wurmbehandlungen die Darmbakterien zerstört werden, so dass das Pferd auch in diesem Falle mehr Vitamine B1 braucht. Für die Bestimmung des Tagesbedarfs enthält die technische Literatur auf den ersten Blick unübersichtliche Informationen über wasserlösliche Vitamine: Für z. B. B1 wird 3-5 mg/kg Trockenmasse (TS) als Futtermittel aufbereitet.

In der Regel sollte ein Pferd täglich 2% seines Gewichts in der Trockenmasse verzehren. Für ein 600 kg großes Pferd sind das 12 kg und damit etwa 36 bis 60 mg Vitamine B1. Adlers Farne und Schachtelhalmstängel im Heu oder auf Wiesen am Waldrand inaktivieren Vitamine B1. Riboflavin (Vitamin B2) ist ein Baustein von zwei Coenzymen, die eine wichtige Rolle bei der Energieproduktion und dem Metabolismus von Proteinen, Kohlehydraten und Fettsäuren spielen.

Im Verdauungstrakt kann das Pferd B2 selbst produzieren. Die Energieproduktion wird durch den Einsatz von B3 ( "Niacin") gefördert und die Hautregeneration wird gefördert. Obwohl das Pferd es in seinem eigenen Verdauungstrakt produzieren kann, wird der größte Teil seines Bedarfs durch die Nahrung abgedeckt. Auch aus einer Amino-Säure ( "Tryptophan") kann das Pferd Vitamine B3 züchten.

Die anderen B-Vitamine sind für die Umsetzung von Tryptophan in B3 erforderlich. Fehlende Vitamine B2, B6, B9 und ungÃ?nstige Proteinzusammensetzungen im Futtermittel (z.B. Mais) erschweren das Entstehen von Hormons Vitamin B3. Durch die Bildung von Antikörpern wirkt das Mineralöl B5 ( "Pantothensäure") gegen Infektionskrankheiten. Sie helfen dem Pferd, Wunden zu heilen, Zellen aufzubauen, Erschöpfungszustände zu überwinden, das zentrale Nervensystem und die normale Funktionsweise der NN.

Außerdem unterstützt es das Pferd bei der Umstellung von Körperfett und Blutzucker in Strom und reduziert die unerwünschten und toxischen Auswirkungen vieler verschiedener Anitbiotika. Mit Hilfe von B6 kann das Pferd Proteine und Fette aufnehmen. Sie transformiert essentielle Fettsäuren und bewirkt durch ihre Entwicklung eine Vielzahl von physiologischen Effekten im Körper.

Außerdem wird es für die Herstellung von Antibiotika und Blutzellen benötigt. Sie bildet Vitamine B3 und kontrolliert die Absorption von B12. Verzehrt das Pferd viel Konzentrationsfutter mit einem erhöhten Proteingehalt, erhöht sich der Verbrauch an B6. Die Pferde benötigen vor allem das Mineralvitamin B7 (Biotin) zur Keratinbildung - ein Baustein von Haut, Haar und Schall.

Um das Hufwachstum zu verbessern, wird die Gabe von Vitaminen B7 in Verbindung mit anderen essentiellen Fettsäuren und Mineralien über einen langen Zeitabschnitt hinweg angeraten. Für das Wachsen, die Zellenteilung und die DNA-Produktion beim Pferd ist B9 ("Folsäure") verantwortlich. Darüber hinaus bietet das Präparat Schutz vor Darm-Parasiten und Lebensmittelvergiftung. Die Einlagerung von B12 kann vom Pferd in der Lunge für einen bestimmten Zeitabschnitt erfolgen.

Sie helfen, Proteine, Kohlenhydrate und Fette richtig zu nutzen. Mit Hilfe von B12 wird das Wachsen und der Hunger erhöht. Sie bewahrt ein funktionierendes nervöses System, reduziert die Irritabilität und erhöht die Leistungsfähigkeit des Ponys. Die antioxidative Wirkung von Vitaminen C auf Pferde ist sehr ausgeprägt. Außerdem begünstigt es die Bildung von Kollagen in Gelenken, Knorpeln, Haaren und Hufen. Sie unterstützen Entschlackungsreaktionen und stärken das Abwehrsystem.

Im Unterschied zum Menschen können die Tiere im Organismus selbst Vitamine C produzieren. Empfohlen wird die ergänzende Verabreichung bei hochbelasteten Tieren, bei Krankheiten oder hoher Belastung. Selbst ältere Tiere können nicht mehr genügend Vitamine C selbst produzieren und sind auf die Aufnahme in die Ernährung abhängig. Mit Hilfe von Vitaminen D werden die Gebeine mineralisiert und das Immunsystem aktiviert.

Die Aufnahme von Vitaminen D erfolgt durch die Haut oder durch Lebensmittel, die längerem Sonnenlicht ausgestoßen wurden. Für das Pferd kommt dem Mineralöl Vitamine mit antioxidativer Wirksamkeit eine Sonderstellung zu. Dadurch werden die Körperzellen vor dem Untergang geschützt und bleiben frisch und munter. Darüber hinaus revitalisiert es das Vitamine C, das auch im Bereich der Bekämpfung von oxidativem Streß eine große Bedeutung hat.

Das natürliche Vitaminextrakt wirkt entzündungshemmend und beugt so möglichen Krankheiten wie z. B. Laminitis, sehnenbedingten Verletzungen oder Muskellentzündungen vor. Das Bedürfnis des Pferdes nach Vitaminen hängt in hohem Maße von der Körperhaltung und der zu erzielenden Leistungsfähigkeit ab. Stress, Turniere, Krankheiten oder lange Transportwege erhöhen den Vitamin-E-Bedarf massiv. Besonders bei Sportpferden, Stuten und wachsenden Füllen besteht ein erhöhter Pflegebedarf an Vitaminen der Klasse A.

Werden vor der Schutzimpfung Schutzimpfungen gegen Wundstarrkrampf und Grippe durchgeführt, können immunschwache Tiere die Schutzimpfung besser ertragen. Die Gerinnung des Blutes beim Pferd wird durch den Einsatz von Vitaminen K geregelt. Wie sich die entsprechenden Vitamine auf das Pferd auswirken, erfahren Sie hier im Detail. A-Vitamine mobilisieren und stimulieren den Eisentransport in die Blutzellen.

Sie sind für den Transport von Sauerstoff im Pferdeblut verantwortlich. Daher kommt dem Thema Vitamine A eine besondere Bedeutung für die Luftversorgung und Belastbarkeit des Ponys zu. Die für die Fortpflanzungsfähigkeit des Tieres wichtigen Gonaden (Eierstöcke und Hoden) werden durch die Zufuhr von A-Vitamine ausreichend versorgt. Außerdem fördert Vitamine A die Embryonalentwicklung und beugt Fehlbildungen und vorzeitigen Abtritten vor.

Die Knochenbildung und deren Wiederherstellung wird durch den Einsatz von Vitaminen A beeinflußt. Durch seine Funktion im Knochenstoffwechsel bleibt auch das Klauenhorn erhalten und wird vor Sprödigkeit geschützt. Die Schleimhaut wird durch den Einsatz von Vitaminen A gesünder und widerstandsfähiger gemacht. Auch an der Bildung von körpereigenen Wirkstoffen ist die Substanz Vitamine A maßgeblich und fördert so das Pferd. Vitamine A beeinflussen den Knochenbau und das Knochenwachstum des Pferde und spielen eine wichtige Funktion bei der Heilung von Knochenbrüchen.

Es schÃ?tzt den Körper des Pferdegeschwaders vor dem Zutritt von Krankheiten wie Karzinom und Keimen. Sie bildet eine schützende Barriere gegen Krankheitserreger und dient damit dem Schutz des Immunsystems des PF. Die Bildung neuer epithelialer Zellen und damit die Bildung von Schleimhäuten der Atmungsorgane, des Verdauungstrakts, der Harn- und Weichteile sowie der Speichen.

Vor allem ist Vitamine A für die Augen des Springpferdes von Bedeutung. Sie ist an der Entstehung des visuellen Purpurs (Rhodopsin) in der Retina des Auges maßgeblich und stellt sicher, dass sich das Augeninnere an die Abenddämmerung anpaßt. Durch die Kombinationswirkung von Vitaminen A und Zinke wird nächtliche Blindheit und Sehbehinderung verhindert. Weil es den Knochenaufbau und die Knochenheilung fördert, ist es für das Pferdewachstum unerlässlich.

Das in Pferdenerven- und muskelzelligen Zellen nachweisbare Provitamin B1 in Gestalt von Thiamintriphosphat (TTP) trägt wesentlich zur Übermittlung von Nasensignalen und Muskeltätigkeiten bei. Für Stoffwechselvorgänge im Zusammenhang mit dem Energiestoffwechsel wird in den Zellkraftwerken, den sogenannten Membrankammern, Vitamine B1 benötigt. Sie ist in der glücklichen Situation, die Kohlehydrate im Hirn und in den Pferdemuskeln aufzuschlüsseln und in Strom zu umwandeln.

Für einen optimalen Abbau der Abfallstoffe im Kohlenhydrathaushalt ist die Verwendung von B1 verantwortlich. Die Entwicklung einer Laminitis kann durch die Einnahme von B1 verhindert werden. Bei Pferden mit einer Tendenz zur Laminitis säuert es rascher als bei anderen Pferden. Es wird mehr Milch produziert, weil der Effekt von B1 gehemmt wird. Genügend Vitamine B1 in der Ernährung können die Entstehung dieser Krankheiten aufhalten.

In der Muskulatur des Springpferdes spaltet sich das Vorhandensein von Kohlenhydraten auf und leistet so einen Beitrag zu deren ausreichende Zufuhr. Darüber hinaus stellt Vitamine B1 sicher, dass Stimuli vom Nerven auf den Muskulatur weitergegeben werden können und fördert so die Leitung der Erregung. Die Zufuhr von B1 wird empfohlen, um den Energiestoffwechsel und die Funktionen der Nerven zu unterstützen.

Auch Kohlenhydrate im Hirn werden von B1 abgebaut und mit Strom gespeist. Außerdem wirkt es sich auf die Produktion von verschiedenen Neurotransmittern aus, die Information zwischen individuellen Nervenzelle übertragen. Durch den Abbau von Kohlenhydraten und deren Umwandlung in elektrische Energie leistet es auch einen Beitrag zum Erhalt der Pferdnerven. Der Wirkstoff B2 bewahrt die Blutzellen des Ponys vor der oxidativen Vernichtung mit der daraus resultierenden möglichen Anämie.

Sie verstärkt die Zelle gegen Oxidationsstress und wirkt damit ähnlich wie die Vitamine C und E. Für den Haut- und Schleimhautaufbau beim Pferd ist das enthaltene Produkt Vit. B2 zuständig. Es regelt die Aktivität der Schilddrüse und die Funktion der Nebennieren. So trägt es dazu bei, das Nervenkostüm zu entspannen, chronischem Streß entgegenzuwirken und hormonelle Faktoren zu regeln, die den Hunger des Pferde, die Vitalität, die Stimmung und die Temperatur des Körpers beeinträchtigen.

Die Entgiftung des Pferdekörpers erfolgt durch das Vorhandensein von B2, das an der Herstellung einer Schlüsselsubstanz (Glutathion) mitwirkt. Unter anderem ist der Wirkstoff unter anderem dafür zuständig, dass er die Metalle aus dem Pferdekörper leitet. Für die Neubildung von Blutzellen und Abwehrkörpern ist das Vorhandensein von B2 erforderlich. Als Antioxidans wird es für die Herstellung einer der wichtigsten Substanzen des Abwehrsystems ( "Glutathion") verwendet.

Die aus dem Futtermittel stammenden Lebensmittelkomponenten können ohne das Vorhandensein von B2 nicht richtig verwertet und metabolisiert werden. Mit Hilfe von Vitaminen B2 können Lebensmittel in Strom umgewandelt werden. In der Regel unterstützt das Medikament die Bildung von Gewebe für z.B. die Pferdeaugen. Außerdem fungiert es als Antioxidans und schÃ?tzt die Augenzellen vor UmwelteinflÃ?ssen und oxydierendem Druck.

Die Augen wären ohne das enthaltene Mineralöl B2 wehrlos für Sie, was rasch zu einer Linsentrübung führt. Hauptaufgabe von B3 ist die Verbrennung von Zucker und die daraus resultierende Energieproduktion für das Pferd. Mit dem Vitaminen B3 werden die Blutfettwerte des Ponys reguliert. B3 reduziert das Krankheitsrisiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und verlangsamt das Progressionsverhalten der Aderhaut.

Die entzündungshemmende Wirkung von B3 kann bei der Bekämpfung von Hautkrankheiten bei Pferden genutzt werden. Darüber hinaus regelt es den Feuchtigkeitshaushalt der Körperhaut und fördert die Bildung von Kollagen. Wie die Außenhaut auch, so schützen die Vitamine B3 auch die Schleimhaut im Innern des Tieres. An der Herstellung von neurotransmittierenden Substanzen ist Vitamine B3 mitbeteiligt. B5 ist wichtig für die Fettsäuresynthese und deren Einbindung in die Zellen.

Für ihre Entwicklung brauchen Gewebe, Schleimhaut, Haare und Klauen B5. Die Herstellung von Abwehrstoffen für das Pferd wird durch den Einsatz von Vitaminen B5 gefördert. Sie erhöht die Zahl der weissen Blutzellen, die die unendliche Abwehr der Pferde ausmachen. Darüber hinaus begünstigt Vitamine B5 die Darmtätigkeit und kontrolliert die Stressreaktion im Pferdekörper.

Die kleinen MolekÃ?le, die beim Fettabbau und Zuckerabbau gebildet werden, werden Ã?ber das Medikament B5 in die Metochondrien befördert, wo die energieerzeugende Wirkung entfaltet wird. Für den Bau des Neuronalen Übermittlers Acetylcholin wird zusätzlich B5 benötigt. Diese Nervenbotenstoffe sorgen für die Übertragung von Nervensignalen zwischen den einzelnen Zellen und die Informationsverarbeitung. Dadurch werden das Gedächtnis, die Lernfähigkeit und die Aufmerksamkeit des Springpferdes gestärkt.

An der Entstehung von hormonellen Stoffen wie Testosteron und Progesteron im Nebennierenrindenbereich ist Vitamine B5 mitbeteiligt. Denn die Nebennierendrüsen können nur dann genügend vom Antistresshormon Kortisol produzieren, wenn genügend Vitamine B5 zur Verfügung stehen.

Bei der Zellbildung ist es für eine beschleunigte Abheilung der Wunde verantwortlich. Aufgrund dieser Eigenschaften trägt es dazu bei, Verletzungen oder Brandwunden sowohl intern als auch extern in Gestalt von Cremes oder Wundsalben zu verheilen. Mit Hilfe von B5 kann die Stressresistenz erhöht werden.

Bei hoher Belastung muss der Pferdekörper mehr Kraft zur Verfügung stellen. Da an all diesen Stoffwechselvorgängen das Vorhandensein von Vitaminen B5 mitwirkt, ist es viel rascher und leistungsfähiger, wenn der Pferdekörper mit ausreichend Vitaminen B5 angereichert ist. Als Vorläufer des Coenzyms A, das eine wichtige Funktion im Metabolismus des Ponys einnimmt, bezeichnet man B5.

Sie erhöht die Entschlackungsfunktion in der Haut und trägt zur Selbstreinigung bei. Die Überlastung dieses Entschlackungsmechanismus in Kombination mit einem Vitamin-B5-Mangel kann die Auslöser für eine Allergie sein. An der Entstehung des Blutfarbstoffs Hämoglobin ist das enthaltene Mineralvitamin B6 mitwirkt. Weil der Proteinstoffwechsel von zentraler Relevanz ist, ist es auch für die Muskulatur des Pferde.

Neben dem regelmäßigen Sport ist eine gute Versorgung mit B6 auch für den Aufbau der Muskulatur von Bedeutung. Außerdem wird für die Fettabsorption das Präparat Vitamine B6 benötigt. Für die Produktion von B3 im Pferd sind unter anderem Enzyme verantwortlich, die B6 brauchen. Die Tätigkeit der Schilddrüse, dem Mittelpunkt des Abwehrsystems, wird durch die Wirkung von B6 gesteuert.

Liegt ein Defizit an B6 vor, nimmt es ab und ist nicht mehr in der Situation, genügend Abwehrstoffe zu produzieren. Eine gute Zufuhr der Vitamine B6, B9 und B12 ist Voraussetzung dafür, dass Homocystein in brauchbare Fettsäuren umgewandelt wird und damit der Homocysteinspiegel im Körper reduziert wird.

Denn Homocystein ist besonders gesundheitsschädlich für das Erinnerungsvermögen des Ponys, die Gefäße und die Knochen. Zur Aufspaltung der im Rahmen von Atherosklerose, Myokardinfarkt und Hirnschlag bekannten Fettsäure Homocystein wird das enthaltene Vit. B6 verwendet. Die Energieversorgung des Ponys mit Vitaminen B7 erfolgt über die Ernährung, was auch dem körpereigenen System zu Gute kommt.

Besonders wertvoll für die Bildung von Blutkörperchen sind Eiweiß und B12. Vitamine B7 unterstützen die Wirkung von Vitaminen B12 und damit auch die Bildung von Blut. Die verdauten Futtermittel des Equipments werden durch die Verwendung von Vitaminen B7 in energetische Prozesse umgesetzt. Gemeinsam mit den anderen BS-Vitaminen verwandelt B7 Kohlehydrate und Kohlenzucker in eine Energiequelle für den Pferdekörper.

Mit Hilfe von B7 wird das körpereigene Gewebesystem wachsen und erhalten, einschließlich der Reparatur und des Muskelaufbaus. Beim Abbau von Geweben oder Muskelmasse stellen B-Vitamine wie z.B. B7 sicher, dass die Stärke von Muskulatur und Geweben wiederhergestellt wird, was zu einer Zunahme des Wachstums beiträgt. Die Insulinaktivität wird durch das enthaltene Medikament B7 gefördert. Sie senkt einen starken Schwankungen des Blutzuckerspiegels und kann bei Pferden der Zuckerkrankheit vorbeugen.

Die Bedeutung von Vitaminen B7 ist für die Keratinbildung von Bedeutung, die ein wesentlicher Baustein von Haut, Haar und Harn ist. Sie fördert den Prozess der Verhornungen in Haut und Haar und stärkt das Klauenhorn. Um das Hufwachstum zu verbessern, wird die Gabe von Vitaminen B7 in Verbindung mit Mineralien wie z. B. Vitaminen, Mineralien, Schwefel u. a. über einen längeren Zeitabschnitt von mindestens 7-9 Monate aufrechterhalten.

Mit Hilfe von Vitaminen B7 werden entzündliche Zustände reduziert, die zu Muskel- oder Gliederschmerzen oder Bewegungseinschränkungen mit sich bringen können. Weil B12 für die Zellerneuerung benötigt wird, ist es für die Schleimhauterneuerung von Bedeutung. Die Hämatopoese ist mit Hilfe von B12 durchgeführt worden und ist besonders für Leistungspferde von Bedeutung. Sie stellt sicher, dass resistente Blutzellen die Sauerstoffversorgung der entfernten Kapillaren des Blutes gewährleisten können.

Die Zersetzung von Stickoxid erfordert große Mengen Antigen B12. Wenn z. B. durch Stress zu viel Kohlenmonoxid enthalten ist, wird die Energieerzeugung des Gepäcks beeinträchtigt und es kommt zu Ermüdung und schlechter Leistung. Genügend Vitamine B12 helfen, die psychologische und körperliche Leistung des Gepäcks zu bewahren. Mit der Einnahme von B12 wird die Konzentration und die Nervenkraft erhöht.

Zusammen mit den Vitaminen B1 und B6 ist es an der Bildung von Nervenvektoren beteiligt, die die gesamte Nervenstärke stärken. Neben Mangan und Zinn ist das Provitamin B12 an der Erneuerung der Schleimhaut mitwirkt. Weil sich diese Blutkörperchen besonders oft spalten und neue Blutkörperchen formen, ist hier vor allem Vitamine B12 mit seiner DNA-Reparaturfunktion von großer Wichtigkeit.

Gemeinsam mit dem Wirkstoff B9 ist das Produkt an der Herstellung von Proteinen zur Herstellung von genetischem Material interessiert. Vor allem ältere Tiere nutzen die regenerierende Kraft dieses Verfahrens. Weil B12 für die Teilung und Reparatur der Zellen verantwortlich ist, fördert es das Zellwachstum, vor allem bei Waden und Nachkommen. Welche Bedeutung Vitamine für die verschiedenen Gruppen haben, können Sie in themenbezogenen Leitfäden nachlesen.

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