Was ist ein Sattel

Ein Sattel, was ist das?

mw-headline" id="Géomorphologie">Géomorphologie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Ein Sattel ist ein Bergpass in einer leicht geschwungenen Landschaft, der den roten Fleck auf dem Sattel kennzeichnet und die Grünlinie auf dem schnellsten Weg über den Sattel. Die gebräuchlichsten Formen sind Sattel und Schießscharte: Wenn die Gratlinie V-förmig ist, wird von Einkerbungen (vgl. Kerbtal) oder auch von Graten (Grat, Kammrückung) gesprochen.

Die Gestalt tritt nur in härteren Gesteinen auf, ansonsten vervollständigt die Bodenerosion den Sattel. Der Sattel stammt aus dem althochdeutschen Sattel[5] Er ist zweifellos germanischen Ursprungs (englischer Sattel) und steht sinnvollerweise in der Nachbarschaft von lateinischen Sedissen "Sitz", deutscher Sessel.[5] Das Schlagwort könnte eine frühzeitige Anleihe aus einer anderen indoeuropäischen Landessprache sein,[5] er wird auch als lateinischer oder slawischer Sedil gefunden - als Oberbegriff auch lebend.

Auf jeden Fall ist die Aussage bereits frühzeitig auf den Fahrsattel beschränkt,[5] und so bleibt die übermittelte Aussagekraft der abgerundeten sattelartigen Form in Begrenzung zu anderen vergleichbaren Gestalten auf ihn zurück. Generell ist Sattel das Oberbegriff für den Paß in flacheren und tieferen Gebirgslagen, während für die gesamte Bergwelt die Schließarte reserviert ist[6] Eine präzisere Definition in den Pässen "Sattel" und "Scharte" ist dort zu finden, wo beide Grundgestalten auffällig sind und andere Paßnamen (wie Joch, Dörl, Paßscheid, usw.) fehlen. und zwar in der Regel in den Pässen.

Vergleicht man Herbert Louis, Klaus Fischer: General Geomorphology. Darin: Publikationen des Tierischen Landesmuseum Ferdinanddeum, 31, 1951, Sattel, S. 493 f. S. 495 (ganzer Beitrag S. 493-500 (PDF) landesmuseum.at, dort S. 1 bzw. 3). ? Reisepass, Joch oder Sattel? ? abcd saddle, m. epoxy. 1951 ruft Lanser die Armbandkarte und die Sölscharte.

Saddle (Deutsch)

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