Welche Mineralien Braucht ein Pferd

Was für Mineralien braucht ein Pferd?

Viele Besitzer wissen jedoch nicht genau, welche Vitamine ein Pferd benötigt. Der Kalziumgehalt von Heu, Kraftfutter und Mineralfutter zum Hinzufügen und Vitamine helfen dem Körper des Pferdes, effizient und vital zu bleiben. Wieviele Mineralien braucht mein Pferd? Pferdemassagesprung. Benötigen Pferde Mineralfutter, wann und warum?

Mineralnahrung - gesunde Ernährung! - Oestophaie und Akkupunktur Pferd und Tier

Das bedeutet: 99% des Calciums eines Pferde sind in den Gebeinen gelagert, 80% des Phosphors. Wartungsbedarf pro Tag: 160 mg/kg KW, Calcium; 110 mg/kg KW Phosphor. Das in den Beinen gespeicherte Calcium wird vom Organismus aktiviert. Besteht eine anhaltende Überdosis oder ein ungünstiges Verhältniss zu anderen Mineralien (Magnesium, Mangan, Eiweiß, Zink), sind Uringrieß und -steine sowie Exkrementsteine gefährdet.

Der Anteil von Calcium am Phosphor sollte zwischen 1:1 und 3:1 betragen, da sonst eine Unter- oder Überdüngung mit den damit verbundenen Folgen auftreten kann. Erhaltungsbedarf/Tag: 18 mg/kg BM. Weil die Magnesiumausscheidung durch den Schweißeintrag erfolgt, hängt dies von der Beladung des Equipments ab. Unterhaltsbedarf pro Tag: 26 mg/kg KW 0,75 (Natrium), 15 mg/kg KW 0,75 (Chlorid); das Gleiche trifft hier zu: Wenn das Pferd viel schweißt, braucht es mehr, als es aus normalem Viehfutter (z.B. Lecksteine oder lose Salze auf dem Kraftfutter) erfährt.

Mangelversorgung ( "Na"): Bei starkem Schweißausbruch des Pferdes, oder auch bei erhöhtem Druckverlust, starker Schädigung der Bauchschleimhaut oder Diarrhöe. Häufig trifft man solche Tiere immer wieder am leckenden Stein, möglicherweise auch erdfressend. Wartungsbedarf pro Tag: 140 mg/kg KG 0,75; deckt eine gute Basisversorgung bereits oder ist sie in der Regel überdeckt, kann ein Schwitzverlust leicht ausgeregelt werden.

Es ist ein wesentlicher Baustein der Blutzellen (Hämoglobin). Die Blutzellen sind die Hauptkomponente des Feststoffanteils im Blut. Der über die Lungen aufgenommene Luftsauerstoff soll an die Zellen, also die Blutzellen oder den Färbemittel der Muskeln, gebunden werden. Weil Eisensäure auch durch Schweiss abgesondert wird, kann der Bedürfnis auch bei sehr schweißtreibenden Tieren zunehmen.

Wenn es trotzdem der Fall sein sollte, nimmt die Anzahl der roter Zellen ab, was mit Leistungseinbußen, Infektanfälligkeit und anstrengender Beatmung verbunden ist. Durch das Enzym Hepcidin wird die Eisenaufnahme, die vor allem im Dünnfilm erfolgt, reguliert. Anmerkung: Es gibt eine ungünstige Interaktion zwischen Cobalt, Copper, Zink und Mangan im Vergleich zu Selbständige.

Ist die Absorption der entsprechenden Mineralien zu hoch, nimmt die Eisenabsorption ab und vice versa. Beispielsweise kann eine höhere Zinkdosis aufgrund eines Eisenmangels zu einer Blutarmut fÃ?hren. Der Werkstoff hat eine Vielzahl von Aufgaben. Sie ist unverzichtbar für die Produktion von Pigmenten und Blutzellen, für die Kräftigung des Immunsystems, für die Heilung von Wunden, für die Ausbildung von Nervenzelle, für die Eisenresorption und für die Entwicklung von Konnexgewebe, einschließlich der Bänder.

Am häufigsten ist Heuballen und Gräser. Das Pferd verträgt große Stückzahlen. Anmerkung: Der Kupferanteil ist der Antagonist von Zinn, d.h. die erhöhte Kupferaufnahme steigert den Zinkbedarf, d.h. je größer der Calciumgehalt in der Zufuhr, umso weniger Kupfer wird aufgenommen.

Über einen aktiven Transportmechanismus findet die Zinkabsorption im Verdauungstrakt statt. Es ist Teil zahlreicher Enzyme, die den Metabolismus von Kohlenhydraten und Proteinen anregen. Bei dieser Aufgabe ist es notwendig, dass sich die Zellen der epithelialen Zellen regenerieren. Dazu gehört auch das Klauenhorn, so dass Zinn auch für die Stärke des Klauenhorns zuständig ist.

Darüber hinaus ist es Teil von hormonellen Stoffen (z.B. Insulin) und damit am Stoffwechselgeschehen beteiligt. Erhaltungsbedarf pro Tag: 420 mg/Tag ( "bei 500 kg KM"), hauptsächlich mit Heumaterial und Rasen. Wenn viel Korn zugeführt wird, erhöht sich der Bedarf an Zinn, da Korn viel Phosphorsäure beinhaltet, die das Korn verbindet und zu einem Mangelzustand führen kann.

Das Pferd verträgt große Stückzahlen. Anmerkung: Zink ist der Antagonist von Kobalt und Calcium, d.h. die übermäßige Zufuhr von Kobalt und Calcium steigert den Zinkbedarf. Deshalb ist es erforderlich, Selen enthaltende Lehmsteine oder Mineralfuttermittel zu füttern. Im Falle eines Mangels ist das Abwehrsystem abgeschwächt. Ältere Tiere können Lahmheiten oder Muskulaturschmerzen haben.

Das Mangan kommt im Körper des Pferdes vor allem in Knochen, Gelenke und Muskeln vor. Der Vorrat an Mangan wird hauptsächlich durch Heuballen und Gräser abgedeckt. Im Falle eines Mangels ist die Entwicklung von Knochen und Gewebe vorwiegend gestört. Die Interaktion mit Metall kann zu Blutarmut führen. Anmerkung: Interaktion mit Calcium, Eisenglimmer, Phosphat in Verbindung mit Zinn.

Deshalb kämpfen sie um die Absorption in den Untergrund. Wenn nun ein Spurengas in höheren Dosen zugegeben wird, verhindert dies die Zufuhr der anderen Spurengase, was zu einem Fehlbestand der Spurengase führt. Aus Kobaltionen wird durch Darmkeime aus Kobaltionen das für die Entstehung der Blutzellen wichtige Vitamine B12 produziert.

Der Nachschub wird hauptsächlich durch Heumaterial und Rasen sichergestellt. Jodhaltiges Futter sind Alge, Fischmehl, Jodsalz und mineralische Futtersorten.

Auch interessant

Mehr zum Thema