Westernreitsport

Westliches Reiten

Wir haben auch einen Report über die diesjährige Frühjahrskonferenz veröffentlicht, den wir für Sie aufbereitet haben. Wir haben auch einen Report über die diesjährige Frühjahrskonferenz veröffentlicht, den wir für Sie aufbereitet haben. Die letzte Nummer des Jahrgangs 2017 bietet Ihnen einen Überblick über die Deutsche Meisterschaft. Hier findest du alle Informationen über die Kurse und die Plazierungen sowie den jährlichen Teamwettbewerb. Wissenswertes rund um die 25.

Deutsche Meisterschaft in Kreuth, ein Report über das Fahren mit Behinderung bei EWU und ReiterZeit ist in dieser Nummer zu lesen.

Außerdem enthält das Heft unseren bunten regionalen Teil mit spannenden Beiträgen der jeweiligen Landesverbände.

Inwiefern wird man tatsächlich.... ein Coach im Westernreiten?

enableHover: falsch, enableTracking: wahr, boutons : {via : ''}}, cliquez sur : function(api, options){ api.simulateClick() ; api.openPopup('twitter') ; }} pagebook: wahrheitsgemäß }, Vorlage : ' ' ' ', enableHover : falsch, enableTracking : wahr, Buttons:{layout : box_count'}, cliquez sur : function(api, options){ api.simulateClick() ; api.openPopup('facebook') ; }} GooglePlus: wahres }, Vorlage:''', enableHover: falsch, enableTracking: wahr, boutons:{size:'tall'}, URL : offset().top + $_postEntry.outerHeight(), topOfTemplate = $_header.offset().top, topSpace = _setTopSpacing() ; //ausgelöst bei Scroll-ShareScroll = fonction(){varirollTop = $

scrollTop () + topOfTemplate, stopsLocation = contentBottom - ($_shareContainer.outerHeight() + topSpacing) ; $_shareContainer.css({position:'fixed'}) ; if( scrollTop>stopstopLocation ) {$_shareContainer. css ( {position:'relativ' }) ; $_shareContainer.offset({ haut: contentBottom - $_shareContainer.outerHeight(), gauche: startSharePosition auf der linken Seite, } SINON-SI ( "scrollTop" >= $_postEntry.offset().top - topSpacing){ $_shareContainer.css( ( â??Position:'fixe',top:'100px' }) ; $_shareContainer.offset(( { //top: scralenDoppel + topSpace, link : startSharePosition).

links, } SINON SI ( "scrollTop 1024") {topSpacing = distanceFromTop + $('.nav-wrap').outerHeight() ; } sonst{topSpacing = distanceFromTop ; } Rückgabe obenSpacing ; } $window.scroll( _.throttle() Funktion () { if( $window.width() > 719) { shareScroll() ; } sonst $_shareContainer.css({ oben:'', links:''', Position:''' }) } } } } } 50 ) ) ) ) ; $window.resize( _.debounce() Funktion () { if ( $window.width() > 719) { shareMove() und } sonst $_shareContainer.css({ oben:'', links:''', Position:'''' }) } } } } } }

Abseits vom Fahren, in Richtung Ausbildung und Dienerschaft?

Abseits vom Fahren, in Richtung Ausbildung und Dienerschaft? Der jüngere Westernfahrer - und er scheint nun die Mehrheit zu bilden - kennt nicht einmal die ersten Gründe für diesen Fahrstil in Deutschland und Europa. Der Antrieb hinter der damaligen Western-Reitbewegung war jedoch, dass viele vom herkömmlichen Fahren wegen seiner unattraktiven Nebenwirkungen müde waren und das Westernreiten als eine verbesserte, hippfreundlichere und entspannendere Variante angesehen hatten.

Nur wenige hatten auch einen gewissen Sinn für Mission, nach dem Motto: ?"Schau, das Fahren kann so einfach sein! Auf den Pferden ritt ein Reiter, eine vielleicht 20-jährige Jungfrau, die natürlich das war, was wir "English Rider" nannten. Der " Ponyhofreiter " hat dann eines der beiden ausprobiert. Der Junghengst wurde erniedrigt (aber damit hatte er sich noch nicht arrangiert) und widersetzte sich immer dem Teilstück. Das wurde sofort mit dem Zügeln geantwortet.

Schlussfolgerung für mich: Wenn Es geht um das Fahren und nicht um das Training, dann ist die herkömmliche Reiseszene der westlichen reitet. Die Western-Fahrer sind als REITER nicht mehr als Vorbilder geeignet. Vor kurzem hat ein Pferdefreund von mir aus dem Bereich der klassisch orientierten Reiterei gesagt, dass man hätte erhoffen sollen oder erwartet, dass die überlieferten Erfahrungswerte, Erkenntnisse und Wertvorstellungen des Landes Deutschland als Land für Pferde und Reiter das aus Amerika eingeführte Westernsreiten auf ein neues, höheres Niveau gehoben haben sollen.

Bis heute gibt es immer noch Ausbilder wie Lynn Palm oder Jackie Krshka, die im Grunde genommen das richtige Fahren zu beibringen. Neben der Tatsache, dass es nicht richtig war, als die Westreiter in Deutschland ihren Fahrstil besser präsentierten - es gibt gute und böse Fahrer auf der ganzen Welt, es gibt positive und negative Dinge in jedem Bereich des Fahrens - das beweist, wie ideell sie waren.

Wer vor einigen Dekaden an einem Westturnier teilnahm, war im Allgemeinen von der Stimmung, dem Umgang mit den Tieren und dem Reiten begeistert, jedenfalls soweit es legitim, entspannt und weitestgehend pferdefreundlich war. Die in der Dressur ausgebildeten Reiter konnten bei vielen Reiterinnen und Reitern bestimmte Mängel feststellen, was aber durch die offenbar vorherrschende Haltung gegenüber dem Vierbeiner ausgeglichen wurde, der als Gefährte oder gar als Freundin empfunden und angemessen gehandhabt wurde.

Heute ist das Westernriding vom Arbeitsreiten abgeleitet, wie jeder weiss. Nur mit dem Erscheinen der Pferdeshows im nordamerikanischen Teil des Westens gewann das tatsächliche Fahren als Zweck an Ausstrahlung. Mit der Gründung der Pferdeshows hatte sich das tatsächliche Westernsreiten zunächst gebessert, denn im Unterschied zur Pferdearbeit traten immer wieder Dinge in den Vordergrund, die im Allgemeinen mit einem guten Reitsport verbunden sind - weitergehenderer gehorsamer Umgang mit dem Vierbeiner, bessere Hilfsmittel, ästhetische Gestaltung der Leistung usw. - und die Zusammenarbeit mit dem Vierbeiner war nicht so wichtig.

In den USA wurden Ideen und Präferenzen entwickelt, die nichts mit einem guten Fahrverhalten zu tun hatten. Auch in Nordamerika fehle den westlichen Reitern eine professionelle Basis für Dressur, so dass sich die Situation als begehrenswert erweisen könne, die aus der Perspektive einer pferdefreundlichen Behandlung der tierischen und klassischen Reitphilosophie eindeutig zu verneinen seien. Es gibt nur wenige Englischstunden wie in den westlichen Klassen - so etwas ist in England nicht bekannt.

Erschwert wird das Ganze dadurch, dass neben dieser Weiterentwicklung auch Gestaltungselemente aus der Praxis in das Westliche Reitsportgebiet Einzug gehalten haben, die der Cowboy und der frühere Western-Show-Fahrer nicht wussten, nämlich 0180 (Counter Canter) und Leg Yield. Einerseits wurde man im Training besser, andererseits verfolgte man Zielvorgaben, die einem guten Fahren im Wege stehen.

Im Westernreitsport gibt es zwei Hauptprobleme: zum einen, dass die Tiere frontschwer reiten (ob mit dem Mund beinahe auf dem Erdboden oder beim Beißen in die Brust), zum anderen, dass sie extrem locker sind. Steht ein Vierbeiner bei den Helfern und beim gemeinsamen Laufen, tritt er zunehmend mit der hinteren Hand unter seinen Körperschwerpunkt, wölbt den Lehnenrücken, hievt die Schultern (aufrichtend nach vorne), und sein Haupt kann keinesfalls so tiefsinnig sein, wie es viele moderne westliche Reiter für die "cool" halten.

Dürfen wir unsere Tiere auf eine Weise ritten, die nicht ihrem Körperbau gerecht wird, nur weil wir etwas von Natur aus Bizarres als "geil" und wünschenswert gewählt haben? Der andere ist der lange Schenkel. Ganz nach dem nordamerikanischen Motto: "Wenn ein wenig gut ist, dann ist natürlich viel mehr davon viel besser", wurden die "losen Zügel", der "leichte Zügel", nach oben geschoben, was ursprünglich ganz typisch für das Westernspringen war.

Er zog es vor, das Pferde durchhängen zu lassen (durchhängende Zügel) und nahm die Zügel nur bei Bedarf an. Doch es würde ihm nie in den Sinn kommen, einen knappen Meter Spielraum zu haben. Zugleich wußte und versteht er es, ein Gespann zu würdigen, das auch in einem solchen Notfall keinen fest akzeptierten Zug benötigt, aber mit einer Handhabe über leichtes Zügelhilfsmittel gelenkt und bedient werden kann; die superfeinen Reaktionspferde wurden auch als "trigger reined" bezeichnet.

Auch wenn das Regelwerk eine "einigermaßen saubere" und einfache Berührung vorsieht, werden viele Tiere nicht nur extrem schlaff gezeigt, sondern auch gewonnen - wem sonst als den Richtern muss vorgeworfen werden? Wie muss ein gescheitertes Gespann versklavt werden, wenn es endlich so rennt, ohne dass der Fahrer handeln muss (oder kann)?

Nach dem Regelwerk soll das gesuchte Tier auch einen glänzenden Auftritt haben - diese erscheinen bedrückt und demütigt! Auch wenn ein gesteuerter Reiter fast einen halben Metern Spielraum in den Fäden hat und diese ihn bis zu den Karpalgelenken drängen, mag der eine oder andere Betrachter das großartig vorfinden, aber kaum jemand weiß, welche Qualen dieses Vierbeiner im Unterricht er erdulden musste, um schließlich so zu gehen!

In Einzelfällen kann es einen Hobbyreiter sein, der im Lauf der Jahre eine solche Beziehung zu einem Tier hergestellt hat, dass es ihm ohne schlechte Übung gelingen wird, aber die große Zahl der beruflich trainierten Tiere muss darunter leidet, bis sie dieses unheilige Unterfangen vernünftigerweise erreichen können. Dann ist es immer noch nicht gut zu fahren, auch wenn es einwandfrei ist.

Das gute Fahren ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gespann so an den Hilfsmitteln steht, dass es auf die feinsten Oberschenkel- und Reinhalshilfen anspricht. Die Verbindung mit ihm findet über diese Hilfsmittel statt. Eine lose Stange ist wünschenswert - im Unterschied zu einer engen - aber nur, wenn die Stange nicht zu weit absinkt, können Sie bei Bedarf umgehend miteinander sprechen.

Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass die Regelwerke nicht nur keinen spürbaren Durchhang, sondern im Gegensatz dazu einen sanften Umgang mit dem Maul des Pferdes erfordern. Also tauchen sie alle nicht nach den Regeln auf, die mit viel Spielraum fahren! Im Regelbuch wird in der Regel von "einigermaßen loser Zügel" gesprochen, von einem einigermaßen loser zügeln - das kann ein Gummidruck sein, der Interpretationsspielraum läßt, aber auf keinen Falle darf er einen breiten hängenden zügeln und schon gar nicht einen, der bis zu den Karpalgelenken herunterhängt!

Idealerweise sollte ein Vierbeiner an den lockeren bis leicht hängenden Zügeln arbeiten und sich selbst tragen, d.h. je nach Aufgabenstellung mehr oder weniger montiert laufen. Mal schauen, wer der ideale Western-Fahrer ist: Statt die Jury mit noch mehr Spielraum zu überzeugen, als die Konkurrenz zeigt, steht sein Ross auf den offenbar lockeren Zügeln, ist aber immer "bei ihm", so dass er es zu jeder Zeit willkürlich und stufengerecht regeln und steuern kann, den Pferderahmen zu jeder Zeit ausdehnen oder kürzen kann.

Es hat die hinteren Viertel unter sich und ist somit bestens wendig, ob im Gelände, in der Reingruppe oder in der Westernreitklasse. Der Idealreiter beeindruckt in einer Züchtung nicht nur durch die richtige Durchführung der Fahrmanöver, sondern auch dadurch, dass er alles mit verdeckten Hilfsmitteln ausreitet, keine markanten Bewegungsabläufe mit den Zügeln oder gar den Ärmeln und nicht mit den Füßen macht, perfekt gerade in der Pferdemitte liegt.

Vor dem Start macht sein Vierbeiner keine unkontrollierbaren Bewegungsabläufe im Stehen, Galoppieren oder Drehen, und er rennt exakt dort, wo er hin soll. Sein Kompass geht immer wie auf einer Schiene über X, und er ist auch bei den großen Schnellläufern weit genug von der Gang weg, so dass der Mitfahrer auf diese Art und Weise zeigt, dass er das Ross steuert und nicht die Mauer oder die Gang.

Als er die Strecke betreten hat und nach X geht oder wo er sonst noch galoppieren muss, verharrt er in Ruhe, seine Rentierhand macht auch im Gallop keine auffälligen Handgriffe, aber er fährt sein gestrandetes Steckenpferd unbemerkt in das Zaumzeug, bildet es und dann geht es selbstredend in den Gallop. Selbst während der Galoppkreise sollten die Zügel im Idealfall während der gesamten Testzeit stillstehen.

Unabhängig von der Art der Reitweise setzt sich der Reiter immer senkrecht und spiegelbildlich in die Mitte des Pferdes, seine Rentierhand ist verhältnismäßig niedrig und auch in der Mitte und fährt nur unbemerkt zur Seite oder auf und ab. Der Zaumzeuggriff wird nicht auf eine feste Hand gedrückt, als würde er einen starken Schlag halten, sondern offenbar auf eine gute Verständigung ausgerichtet.

Das gestresste und im Idealfall auch arbeitsfreudige Tier sieht aus. Die Westernpferde müssen nicht wie ein barocker Edelpferd "prahlen", aber nur wenn es locker und glücklich erscheint, können wir wahre Pferdefreunde für das Westernsreiten und den respektvollen Umgang mit denen, die man Reiter nennen kann, begeistern. Es gibt keinen Mangel an denen, die in der westlichen Szene nur Sportausrüstung bei Reitern finden; das ideale Ziel sollte es dagegen sein, eine Möglichkeit für wahre Pferdefreunde zu sein.

Bemerkenswert ist, was sich dort in einigen Jahren angesiedelt hat, und es gibt einige Verräter - aus der dt. Schlagzeug-Szene, aber auch von den Westreiter. Das Fahrverhalten war nicht notwendigerweise besser als bei westlichen Turnieren - im Gegensatz dazu konnten viele westliche Reiter mit etwas speziellem Training beim Working Equitation fast "abschöpfen".

Trotz aller Leistungsunterschiede gab es in den Dressurprüfungen keine Hengste, die bewusst und für sie ungesund gefahren wurden. Solche Varianten verliert man an die Mitfahrer, die sich immer noch um das Wohl des Gepäcks kümmern - wenn man nicht entscheidende Verbesserungen im Westernreitsport vornimmt.

Mehr zum Thema