Wie Entsteht Hufrehe

So entsteht eine Hufrehe

Durch Überbeanspruchung des Hufes wird die Dehnungshufrehe verursacht. Stressfliesen sind eine Art Hufrehe, die auftreten kann, wenn der Hufapparat unnatürlich hohen Belastungen ausgesetzt ist. Ich habe eine dringende Frage: Wie oder wann entwickelt sich eine Hufrehe? Die Hufrehe des Hufes ist auch an Bluthochdruck, Gerinnungsstörungen, Fieber, Herz- und Kreislaufstörungen zu erkennen.

Potentielle Ursachen der Erkrankung

Häufigste Gründe für eine Hufrehe sind in der Praxis Fehlfütterung, Fettleibigkeit, Stoffwechselerkrankungen und Orthopädie / Fehlbelastung des Hufes. Denn nur dann kann ein erneutes Auftreten der Erkrankung vermieden oder die Hufrehe überhaupt geheilt werden, wenn die Ursache beseitigt ist. Dies beinhaltet auch, Ihnen zu erklären, wie Sie eine neue Hufrehe verhindern können.

Daher sind die Gründe ein sehr bedeutendes Themengebiet, mit dem sich Huftierbesitzer auf jeden Fall auseinandersetzen sollten. Dein Vierbeiner wird es dir dankbar machen, denn mit etwas Zufall und viel Freude wird dein Vierbeiner nie wieder an Hufrehe erkrankt sein - und du auch nicht. Welche Nahrung für die Art geeignet ist oder welche nicht, kann anhand der Verhaltensuntersuchung des wilden Pferdes leicht herausgefunden werden.

Im Vergleich zu anderen Arten wie Hunden hat sich die Verdauung des Equipments während der Zähmung kaum geändert. Die Verdauung des Hauspferdes ist immer noch exakt die des wilden Gepäcks - also werden die selben Ansprüche an das Essen gestellt. Damit sie trotz der geringen Energiemenge in der Ernährung genug davon zum Überleben bekommen, essen die Tiere beinahe den ganzen Tag.

Damit dieses ganz besondere Lebensmittel freigesetzt und die permanente Nahrungsaufnahme gut verarbeitet werden kann, verfügen die Tiere über einen eigens für dieses Lebensmittel entwickelten Verdauungstrakt: einen kleinen Bauch mit verschiedenen pH-Wertzonen, permanente Magensäureproduktion, verhältnismäßig kurzen Dünn- und Mitteldarm, sehr langen Dünn- und Mitteldarm mit einer exakt eingestellten Darmflora und einem pH-Wert neutral.

Deshalb ist alles, was weder diesem besonderen Verdachtssystem noch der Naturkost korrespondiert, nicht artgerecht: So sind beispielsweise artfremde Lebensmittel den meisten Pferdebesitzern bekannt, die Hufrehe anregen. Aber dass zu viel Nahrung auch die Hauptursache für eine Hirschkrankheit sein kann, nur wenige. Ist die Fütterung nicht artgerecht, können bei der Verdauung Probleme auftreten, da die Fütterung nicht an den Magen-Darm-Trakt, seine pH-Wert-Zonen und seine besondere Umgebung angepaßt ist.

Dabei fallen Toxine an, die über die Schleimhäute des Verdauungstrakts in den Organismus eindringen und sich dann im Hufleder anreichern, die Blutzirkulation beeinträchtigen und so Entzündungen (Hufrehe) auslösen. Das besondere Verdauungssystem des Gepäcks ist jedoch nicht auf eine spezifische Ernährung, sondern auch auf eine spezifische Art der Futteraufnahme abgestimmt: Da das Tier aus einem sehr kargem Gelände kommt, in dem die Versuchstiere im Moment, aber nahezu den ganzen Tag über wenig Gewicht absorbieren, ist der Bauch auch nur für kleine Mengen an energieschwacher Kost konzipiert.

Zuviel Nahrung (insbesondere energiereiche Lebensmittel wie Kraftfutter) auf einmal, belastet den Bauch und beeinträchtigt die Umwelt des ganzen Verdauungstrakts. Dies hat zur Konsequenz, dass Toxine in den Organismus gespült werden, die sich in der Haut des Hufes ansiedeln und Hufrehe verursachen können. Daher ist es sehr bedeutsam, dass das Pferd keinen Zutritt zum Kraftfutterdepot hat und dass Konzentrat nur in kleinen einzelnen Portionen über den Tag hinweg verfüttert wird.

Schätzungsweise 95 bis 99% aller Hauspferde brauchen kein Konzentrationsfutter, um genügend Kraftreserven für das Fahren zu haben. Ganz im Gegenteil: Die meisten Tiere und vor allem Ponys werden oft überernährt und erleiden daher Energiemangel, Ermüdung und Leistungsabfall! Auf Fettleibigkeit reagiert man oft mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei Pferden ist dieses Phänomen kaum vorhanden.

Allerdings reagiert sie mit Hufrehe auf Uebergewicht. Sie stören den Metabolismus, es werden mehr Toxine gebildet, während die Entschlackungsorgane abgeschwächt und verlangsamt werden - die Folge ist eine Hufrehe (und Folgekrankheiten wie das Stoffwechselsyndrom oder die Morbus Cushing). Daher ist übergewichtig zu sein keineswegs eine Bagatelldelikt, sondern ein schwerwiegender Verstoß gegen den Körper des Tieres und ein sehr ernstes Gesundheitsrisiko, das die Lebenssituation des Tieres oder des Ponys nachhaltig gefährden kann.

Es ist daher für alle Beteiligte besser, das Gewicht des Gepäcks immer im Blick zu haben und es bei Bedarf zu regel. Jeder, der sein Pony oder seine Pferde schon immer so bekannt hat, tendiert dazu, es als normalen Zustand wahrzunehmen und es als solchen zu akzeptieren, ganz nach dem Motto: "Das ist immer so gewesen!

Zumal er für das Pferde- oder Ponypferd gefährlich ist. So sind wir alle verpflichtet, das Eigengewicht unseres Gepäcks regelmässig zu kontrollieren (eine fahrbare Pferdeskala kann nahezu flächendeckend gemietet werden). Eine Hufrehe ist sehr oft eine Konsequenz des Equine Metabolic Syndrome (EMS) und des Equine Cushing's Syndrome (ECS). Weil beide Krankheiten den Metabolismus nachhaltig beeinflussen - in der Konsequenz den Organismus mit Gift überfluten und zu langsamen und für die Pferdegesundheit wichtigen Abläufen in der Produktion beitragen.

Viele Pferdehalter wissen nicht genug über pferdgiftige Anlagen, um einen Einblick in das, was auf der Wiese, am Rande der Wiese oder in der Nähe des Stalls vorkommt. Die Weideversorgung in Bezug auf giftige Pflänzchen ist eine sehr simple Massnahme, um das Pferd vor schwerwiegenden Symptomen von Vergiftungen und Hufrehe zu schützen.

Der Grund dafür ist, dass die Hufrehe, die durch Vergiftungen entsteht, in der Regel besonders schwerwiegend ist und zum Tode führen kann. Zusätzlich zur Pflege der Weide ist es auch von Bedeutung, dass das Tier nur solche Gewächse frisst, von denen Sie wissen und wissen, dass sie während einer Fahrt oder eines Spaziergangs nicht giftig sind.

Vor allem im Vorübergehen greifen die unersättlichen Tiere nach allem, was sie kriegen können, ohne ihre eigene Vorselektion zu machen. Die vielen Obstbäume und Büsche, die wir im Park haben, sind für das Pferd vergiftet. Ein Warnschild am Anschlag kann verhindern, dass die Besucher die Tiere auf der Wiese füttern.

Alles, was die Hufmechanik und die Hufbelastung beeinflusst, kann auch eine Hufrehe verursachen. Mit uns extrem spärlich, aber doch paradox, kann nicht nur Über-, sondern auch Mindergewicht eine Huf-dear-Ehe anstoßen. Weil sowohl Über- als auch untergewichtige, zu viele oder zu wenig Lebensmittel einen enormen Toxizitätsanstieg im Körper, einen Stoffwechselstörungen, überlastete Entgiftungsorgane usw. verursachen.

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