Wie Erkennt man Arthrose

So erkennen Sie Osteoarthritis

Arthrosen sind nicht immer sofort spürbar: Arthrose kann in vier Schweregrade eingeteilt werden: Die Arthrose Grad I = leichtes Flimmern auf der Oberfläche. Arthrose wird von den Ärzten als eine der einfachsten menschlichen Krankheiten angesehen. Es gibt viel, was du gegen das Unbehagen tun kannst, überhaupt keine Pillen. Arthrosen - Symptome, Diagnostik und Therapie Wofür steht Arthrose? Die Arthrose wird auch als Arthrose oder Arthrose oder Arthrose oder Arthrose oder Arthrose oder Arthrose oder Arthrose oder Arthrose genannt und ist eine der rheumatischen Krankheiten der Hand und des Gelenkes.

Arthrose ist der Begriff für "übermäßigen Gelenkverschleiß" im Unterschied zu inflammatorischen Gelenkserkrankungen wie rheumatoide Arthritis. Die Abnutzung ist das Ergebnis von Gefahrenfaktoren wie übergewichtig, Gelenksschäden, nicht gut heilende Schäden, Knochenerkrankungen, schlechtes Gelenkknorpelgewebe und bestimmte Stoffwechselerkrankungen.

Das Knorpelgewebe, das für das "Gleiten" der Gelenken verantwortlich ist, wird beschädigt und zersetzt. Dabei kommt es zu Gelenkabnutzung - bis der Bein am Bein abreißt. Aber auch bei Schmerz und Entzündung verkrampft sich das Glas. Die am meisten betroffenen Stellen sind die Stellen, an denen wir im täglichen Leben am meisten arbeiten: die Hand (Handarthrose), die Schultern oder das Schulterngelenk (Schulterarthrose), die Hüften, die Füsse.

Das Risiko einer Arthrose steigt mit zunehmendem Alter: Jedes zweite Gelenk ab 35 Jahren zeigt Verschleißerscheinungen, nahezu jedes Gelenk ab 60 Jahren ist davon befallen - mehr als 5 Mio. Menschen sind heute in Deutschland von einer Arthrose befallen. Weiterlesen: Erstens: Symptome: Woran erkennt man Arthrose? Symptome: Woran erkennt man Arthrose?

Nicht immer ist Arthrose unmittelbar spürbar: Beschwerden können z. B. erschwertes Aufsteigen, schwieriges Treppen steigen, Anfangsschmerzen bei Bewegung oder unbehagliches Setzen sein. Wenn die Arthrose frühzeitig entdeckt wird, können die Mediziner sie effektiv abbremsen und möglicherweise durch eine Behandlung stoppen. Außerdem ist die Behandlung der Arthroseerscheinungen wie Schmerz oder Bewegungseinschränkung das Therapieziel.

Die Symptome sind unterschiedliche Schmerzzustände, deren Natur je nach Verlauf der Gelenkdegeneration variiert: Am Anfang der Bewegungsabläufe tritt der schmerzhafte Zustand auf, der dann aber wieder verschwindet. Erschöpfungs- oder Belastungsschmerzen: Nach längerem Einsatz nimmt der Schmerzzustand zu - und je weiter die Vernichtung fortgeschritten ist, umso stärker sind die Beschwerden. Ruheschmerzen: Wenn das Glied entflammt ist, kommt es zu Beschwerden ohne Gelenkbewegung.

Man spricht von einer "aktivierten Arthrose": Die Schmerzen treten auch ohne Gelenkbewegung auf. Hinzu kommen weitere Beschwerden in den Gelenksen, die durch Feuchtigkeit und Erkältung verschärft werden: sinkende Gelenkmobilität, z.B. können Verbindungen nicht mehr bis zum Stillstand gebracht werden, Risse und Quetschungen, Schwellungen, ohne dass eine Anschwellung erkennbar ist, Erkältungen, Hitzegefühl bei Bewegun gen.

Das sind natürlich nur Hinweise - nur ein Rheumaarzt oder eine Ärztin kann entscheiden, ob Sie wirklich an einem rheumatischen Zustand erkrankt sind. Die frühzeitige Erkennung von Arthrose kann Sie vor unliebsamen Clinchverfahren ersparen. Im Falle von Arthrose-Symptomen in den Handgelenken können die Mediziner mit unserem neuen, in klinischen Untersuchungen getesteten Röntgenbild eine rasche und problemlose Abklärung anbieten.

Dabei wird der Organismus in seinen Bewegungsabläufen gestützt und gestärkt: Hierfür werden kieferorthopädische Hilfsmittel wie Handstab, Krücken und/oder erhöhte Innenkanten von Schuhen verwendet. Das Baden oder Radfahren (Bewegung ohne Anstrengung) nährt den Knorpel des Gelenkes und kann das Unbehagen mindern. Physiotherapie, Massagen, Wärme- oder Kältetherapien und Ergotherapien verstärken die Muskulatur und erhöhen die Mobilität. Werden durch diese Massnahmen keine Schmerz- und Beweglichkeitsverbesserung erreicht und ist das Gesäß zu stark belastet, können Kunstgelenke verwendet werden oder eine Gelenkversteifung sorgt für Entlastung.

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