Windfarbener Isländer zu Verkaufen

Verkauf von Windfarbener Icelländer zu verkaufen

Die Bezeichnung "Windfarben" ist eine deutsche Übersetzung des isländischen Begriffs "Vindótt", der die gleiche Fellfarbe beschreibt. Kategorie-Archiv: Isländische Fohlen. Wind farben - Islandpferd - Zuchthengst, Stuten, Pferde, Fohlen im Angebot & Verkauf

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mw-headline" id="Genetik">Genetik[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das Wort Windfrarbgen ist ein Umgangssprache für die Gentechnik "Silber", die die Haarfarbe des Ponys beim Heimpferd mitbestimmt. Die Wahl des offiziellen genetischen Namens "Silver" erfolgte nach dem englischsprachigen Term Silber Dapple, der den Namen für die vom Gens produzierte Haarfarbe trägt.

Ebenfalls mit dem Term Silver-Locus wird der Term "Silver" wieder aufgenommen. Die Bezeichnung "Windfarben" ist eine deutschsprachige Version der Isländisch Bezeichnung "Vindótt", die die selbe Pelzfarbe wiedergibt. Weil es für diese Pelzfarbe keinen deutschsprachigen Fachausdruck gibt, wird entweder auf den englischsprachigen Fachausdruck "Silver Dapple" oder die übersetzte Bezeichnung "Windfarben" zurückgegriffen. Im Jahr 2006 wurden die Ergebnisse der Forschung zur gentechnischen Veränderung von Silber publiziert.

Silber wirkt sich nur auf Tiere aus, deren Basisfarbe gentechnisch gesehen aus, also entweder aus schwarzem oder braunem Grund, und bewirkt eine Erhellung des Fells. Silber zählt daher zu den farbgebenden Genen der Erhellung. Silber kann die Schwarzmähne von Braun auf Weiss und den schwarzen Mantel von Schwarz auf Schokobraun mit hellen Langhaaren erhellen.

Silber hat keinen Einfluss auf Pheomelanin, so dass bei Pferden, die genetische Fuchse (rot) sind, keine Farbänderungen oder Aufhellung des Fells auftreten. Allerdings können Fuchse die Färbung an ihre Kinder weitergeben, wenn sie selbst Überträger des Silbergens sind. Bei Pferden, die Silber reinerbig sind, ist es oft leichter als bei Pferden, die Silber reinerbig sind.

Silber interagiert mit anderen farbigen Genen. Silber hat kein gleichmäßiges Aussehen, da der PhÃ?notyp davon abhÃ?ngt, welche Basisfarbe und welche verÃ?ndernden Farbengene bei einem Tier zusammenfallen. Eine Silberne Bucht unterscheidet sich von einem Silberschwarz oder einer Silbercreme. Generell sind Füllen mit dem Windfarbengen recht leicht und haben sich zu grauem langem Haar (Mähne und Schweif) aufgehellt.

Der Begriff black wind coloured horses oder English silver paple wird verwendet, um schwarze Rosse zu beschreiben, die durch das Windfarbengen erhellt werden. Bei vielen Pferden mit Silberadeln gibt es zwar Apfelhaar (Apfel), aber diese Eigenschaft muss nicht zwangsläufig gegeben sein. Braunpferde oder English Silber Apfel Bucht sind Braunpferde, die durch das Windfarbengen aufhellt werden.

Braun mit Silberkiefer kann auch helle lange Haare haben. Weil das Windfarbengen nur Emelanin, aber nicht Pheomelanin erhellt, können alle von Fuchsen stammenden Färbungen durch dieses nicht erhellt werden. Stockfliegen, Hanffliegen, Palominos, rote Schimmelpilze (unabhängig davon, ob es sich um reale Schimmelpilze oder stechend behaarte Tiere handelt) und Fuchse sind daher unveränderlich, wenn sie das Gensubstanzträger sind.

Falken, Krebse, schwarze Karos oder Braun mit Karo und Grau, solange sie nicht ganz weiss sind, können auch mit Silberflecken erhellt werden. Meistens werden Rosse der Farben Silber oder Wind mit Fuchsen konfus gemacht. Obwohl Fuchs oder Gaumenschmaus durch Ruß abgedunkelt werden, wurden sie aufgrund der Grauanteile im Pelz, die bei dieser Farbgebung auftreten, mit windigen Tieren konfus gemacht.

Der Pilz kommt der Silberfärbung so nahe, dass man die dunklen Farbvarianten nicht von Silber allein durch die Optik abgrenzen kann. Windfarbige wurden auch mit Apfelschimmel vermischt. Fuchse können an rappwindfarbene Tiere denken, sehen aber meist weniger aus. Bei Rocky Mountain Horses gibt es oft Missbildungen der äußeren Form der Äuglein, von denen man annimmt, dass sie mit dem Windfarbengen verwandt sind.

Eine weitere Studie zeigte, dass das für den Augenschaden zuständige Protein genau dort liegt, wo sich das Windfarbengen aufhält und nur die für die Lichtfarbe zuständigen Veränderungen dort zu finden sind. Es wurde auch herausgefunden, dass für das Windfarbengen homozygotene Tiere starke Schäden am Auge haben können, während heterozygoten Tiere nur geringe Missbildungen haben, die für den Laie nicht ersichtlich sind und keinen wesentlichen Einfluß auf das Augenlicht der Tiere haben.

Es ist bekannt, dass das Windfarbengen bei den nachfolgenden Arten vorkommt: Obwohl die kaltblütige Schwarzwaldrasse nahezu ausschliesslich aus Fuchs stammt und durch genetische Tests belegt wurde, hat eine Untersuchung gezeigt, dass ein sehr geringer Anteil (0,8%) des Windfarbengens auch in ihnen zu finden ist. Gabriele Brunberg: Kartierung der Farbposition des Silbermantels bei Pferden.

Einrichtungen für Husjur Genetics Sveriges Landbruksuniversitet, Uppsala, Schweden 2006. St. Mömke, R. Schrimpf, C. Dierks, O. Distl : Häufigkeit der Mutation für die Silberfellfarbe bei Schwarzwaldpferden.

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