Zaumzeug Arten

Trensentypen für Zaumzeug

Unterschiedliche Arten von Nasenriemen für Trensenzaum. Kinn-Trageriemen, der über ein separates Backenhalsstück an jedem Zaumzeug befestigt werden kann. Trensen- und Trenseffekt und Arten? Ausritte ( "Pferde, Ausritte, Pony")

Ugh, du könntest sogar ein Buch über die Auswirkung schreiben. Der Effekt ist abhängig von der jeweiligen Spezies. Indem du die genauen Arten benennst, kann ich dir etwas darüber erzählen, aber ich kann es so blindlings angehen - die Nasenriemen allein, dann die "normalen" Bits, die Spezialbits, die Bordsteine, die Halbkanten, und, und, und, und, und, und, und, und und.

Die einzige Unterscheidung zwischen Pferde- und Ponyzaum ist die Grösse. Die Nasenriemen sind unterschiedlich. Zaumzeug gibt es schon, seit Menschen mitfahren. Die meisten Menschen arbeiten durch den Zahnersatz. Auch bei den gebisslosen Zäumen gibt es etwas Besonderes, aber sie sind alle sehr außergewöhnlich in ihrer Ausstrahlung. Sie können nicht zusammengefasst werden. Die Hackamore etc. haben Hebeleffekt und sind nur in erfahrenen HÃ?nden zu finden! Aber ein wenig, Bordstein etc. ist bei der Hackamore so das Schlechteste, egalin welchen HÃ?nden! kann auch Erkrankungen und Ãngste im PferdeausrÃ?stung und ist auch nicht angenehm!

Nasenriemen

Die Trense oder das Bordsteinzaum wird in der Regel mit einem Nasensteg im klassischem Reitstil eingesetzt. Dazu gehört ein Nasenband, das um den Nasensteg und den Unterkiefer herumläuft, und das Halsstück, mit dem das Nasenband auf der von Ihnen gewünschte Länge befestigt wird. Das Nasenband läuft unter den Zaumzeug-Wangenstücken hindurch, so dass die Wangenstücke und die Zaumzeugringe ungehindert verschiebbar sind.

Die Kavaliere sollten den Unterkiefer unterstützen und einen Teil des auf die Schale einwirkenden Druckes als gegenüberstellen. Darüber hinaus beugt das Nasenband dem Öffnen des Mundes vor, um die Hilfe der Zügel zu vermeiden und erleichtert so das Maul des Pferdes, da mehr Gewicht auf den Nasensteg ausgeübt wird. Durch diesen Nasenrückendruck soll das Tier seinen Schädel zurücknehmen und im Nacken nachgeben.

Allerdings müßte das Tier ohne ein Nasenband den Zügedruck nur mit seinen Unterkiefermuskeln aufrechterhalten. Es kann hier argumentiert werden, dass Pferdefesseln sowieso nicht zum Krafttraining verkommen sollten, wie es derzeit an vielen Stellen unglücklicherweise üblich ist. Unter der Voraussetzung, dass die Zügel sorgfältig geführt werden, bestehen gute Aussichten, dass das Tier das Bisschen besser annimmt und sich der Handfläche selbstbewusst nähert - eine "Unterstützung" durch das Nasenband ist nach einem bestimmten Trainingsgrad nicht mehr erforderlich.

Kavernen und Laternenbänder sollten auf keinen Fall zur Korrektur von Mund- oder Zungenfehlern verwendet werden. Die Ursachen für solche Fehlleistungen können oft Zahnschmerzen während des Zahnänderungsprozesses sein, die das Tier vor seinen Auswirkungen verängstigt haben. Ein Grund für den "unruhigen Mund" kann auch eine schwere Berührung des Mitfahrers sein.

Natürlich macht ein Nasenriemen in diesem Falle nur Sinn, wenn dieser Fahrfehler zugleich abgeschaltet wird, denn sonst wird die Einschränkung durch das Binden des Mundes noch verstärkt und das Tier entwickelt eventuell andere "schlechte Gewohnheiten", wie z. B. Kopfschläge oder Zähneknirschen. Hierdurch wird es zu anderen "schlechten Gewohnheiten". Die Frage, ob Nasenriemen als überflüssiges oder auch schädliches Druckmittel betrachtet werden und ob ihre Verwendung sinnstiftend ist, muss jeder für sich und sein Hauspferd ausmachen.

Achtung: Die Kauaktivität des Gepäcks darf nicht beeinträchtigt werden, da relaxtes Kauten die Grundvoraussetzung für die Entspannung des Gepäcks ist und ein geschnürtes oder verspanntes Mündchen kaum in der Lage sein wird, seinen Rucksack zu bewegen. Das falsche Nasenband beraubt das Tier jeder Chance, sich durch die Hand des Reiters einem zu starken Einfluss zu entziehen. Der Reiter hat die Wahl.

Das Nasenband sollte direkt unter dem Jochbein laufen. Wenn der Sicherheitsgurt zu niedrig angeschnallt ist, kann er die Atemfunktion beeinträchtigen und die Kieferwinkel zwischen den Zähnen und dem Zahnriemen zusammendrücken. Kinn-Trageriemen, der über ein separates Backenhalsstück an jedem Zaumzeug befestigt werden kann. Durch die ähnliche Wirkungsweise wie bei einem Flaschenzug kann das Nasenriemenband mit wenig Aufwand wesentlich enger geschlossen werden.

Ähnlich wie das französiche Nasenband ist auch das US-Nasenband aus einem Kopfschutz, der auf der rechten Fahrzeugseite mit einer Schließe geschlossen ist und einen schlichten, leicht gepolsterten Nasengurt aufweist. Das Nasenband sollte etwa 4 Fingerbreit über der Oberkante des Nasenlochs sein. Mit seitlich gerichteten Zügeln wird dadurch vermieden, dass der Meißel durch den Mund geschoben wird.

Dieser Nasenriemen wurde in der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert für Kavalleriepferde erdacht. Ihre oft unerfahrenen Mitfahrer zerrissen die Zügel so stark, dass sie oft den Unterkiefer ihres Pferdes auskugelten oder das Kinngelenk entflammten. Deshalb sollte der unter dem Gebiss laufende Kinngurt dem Oberkiefer mehr Unterstützung bieten.

Weil dieses Nasenband sehr stark an der Spitzenseite des Nasenknochenknorpels angeschnallt ist, muss hier sehr vorsichtig vorgegangen werden, da sonst das oben Gesagte brechen und/oder die Atembeschränkung erfolgen kann. Bei vielen Reitern wird das britische oder auch französisches Nasenriemen mit dem so genannten Blockiergurt kombiniert, der das Maul des Pferdes unter den Zähnen zuschließt.

Das Sicherungsband ist mit einer kleinen Öse am Nasensteg fixiert und läuft unter den Zähnen durch die Kinnbett. Mit seitlich gerichteten Rein-Hilfsmitteln wird dadurch ein Durchziehen des Meißels durch den Mund vermieden. Weil auch der Anschlussring von Backe und Nasenband auf dem Brustbein aufliegt, muss er vergleichsweise lose sein. Der Mexikaner verfügt über 2 Nasenbänder, die sich auf dem Nasensteg überkreuzen.

Sie werden dort durch eine wattierte Rose zusammen gehalten, die mit den Nasenbändern sicher befestigt werden sollte, sonst rutscht sie leicht. Es ist in Aufbau und Wirkungsweise dem zusammengesetzten Nasenband sehr ähnlich, hat aber den Vorzug, dass die Nasenlöcher frei ruhen und die Atemfunktion weniger beeinträchtigt wird. Western-Fahrer fahren in der Regel ohne Nasenband.

Das Nasenband ist in der Standardausführung rundum vernäht oder wird aus einem mit Wachs überzogenen Baumwollstrang gebildet. Dadurch wird es auf den Nasensteg ziemlich stark einwirken. Die " Maulschließer " werden in der Regelfall sehr lose umreift, so dass sie ihre Wirkungsweise erst entfalten, wenn das Tier das Munde weiter aufmacht. Kräftiges Zupfen oder gar grausames Zerreißen der Zügel ist immer eine Tortur für das Tier - ob mit oder ohne Nasenring.

Andernfalls kann der Schleppzug den Aufprall vermeiden, indem er zuerst seinen Mund öffnet, aber dann läßt er nicht zu, daß Last, Feder und Mundwinkel wie beim Nasenriemen misshandelt werden. Der einzige "Vorteil": Der Beobachter erkennt das Geschehen besser - ein Pferde, das vor Schmerz den Mund öffnet, ist in seiner Pein zu sehen.

Wenn hingegen der Mund mit einem Sperrgurt fest verbunden ist, muss man genauer hinschauen, um zu erkennen, ob das Lebewesen darunter litt. Das richtig umreifte Nasenband mit breitem Nasenband, das die Atemwege nicht stört und Kaubohrbewegungen ermöglicht, verteilt den Druck der Zügel gleichmässig auf das Mundschutz und das Nasenband, ohne für das Vierbeiner unbequem zu sein.

Bei Pferden, die versuchen, die Auswirkungen der Zähne des Mitreiters zu vermeiden, kann verhindert werden, dass sie den Mund öffnen. Eine sehr enge oder tiefe Schnalle oder Gurte, die jede Unterkieferbewegung unterbinden und eventuell auch die Atemfunktion beeinträchtigen, verstärken die Zügelwirkung und können zu einer Qual für das Nachzügler werden.

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