Zirkusübungen für Pferde

Circusübungen für Pferde

In der Rubrik "Pferdetricks" finden Sie alle Übungen, die einfach "Spaß" machen! Durch den Zirkusunterricht durchpassen:: Stärkt Ihren Ruecken mit Lie, Berglöwe und Komplimenten. Das motivierte und lose "über den Rücken" gehende Ross ist das, was jeder Mitfahrer will, egal welchen Reitstils. Möglich sind Zirkusstunden wie z. B.

Lie, Komplimente und Bergziegen. Wie bei allen Säugern sind auch diese beiden Muskelteile im Pferdewesen in ihrer Rolle fest verbunden - das eine ist ohne das andere nicht gut.

Soll mein Vierbeiner den Pferderücken wölben, muss ich darauf achten, dass sich der gegnerische Muskel, d.h. der Abdominalmuskel, strafft und kontrahiert. Kurz gesagt: Ein Pferde kann den Rückmuskel nur dann hochwölben, wenn es den Abdominalmuskel strafft. Selbstverständlich gibt es dazu alle möglichen Kunstgriffe, wie z.B. haptische Stimuli wie die Verwendung von Spornen, um das Tier dazu zu bewegen, den Abdominalmuskel zurückzuziehen und dem unerfreulichen Gefühlszustand Platz zu machen.

Aber es gibt auch eine ganz andere Art, Ihrem Kind beizubringen, den Abdominalmuskel wirklich zielgerichtet einzusetzen. Für die selbe Unterrichtsstunde gibt es zwei Vornamen. In dieser Phase der Vorbereitung des Komplimentes zieht das Gespann seinen Schädel zwischen die Vorderläufe und streckt sich "rückwärts nach unten", so dass es wie eine Verbeugung ausfällt.

Die Ausbildung dieser Übung ist ganz simpel, zum Beispiel können Sie das gesuchte Tier mit einer Karotte ganz unkompliziert in die richtige Lage bringen und es dann dazu anregen, diese ungewöhnliche Stellung zwei bis drei Sek. lang zu ertragen. Sie können dann sehen, wie sich das Tier im Hintergrund, vor allem im Lendenbereich, krümmt, da es die Rückenmuskulatur des Bauches straffen muss, um diese Körperhaltung zu festigen.

Jeweils zwei bis drei Lagen auf jeder der Seiten für max. zwei bis drei Sek. "Haltezeit" - das reicht! Natürlich muss das gestresste Tier vor dieser Stretchübung erwärmt werden. Zehn Gehminuten können ausreichen. Ein weiteres Zirkusangebot, das den Hintern wölbt, ist die so genannte Berglöwe. Die Bauchmuskulatur des Gepäcks wird in dieser Aufgabe im Vergleich zum Vorliek viel stärker berücksichtigt, weshalb Sie diese recht anspruchsvolle Unterrichtsstunde sehr zögerlich angehen sollten.

Beim Bergziegenpferd drückt das Gespann seine Hinterhand so weit unter seinen Rumpf, dass die Hinterhand die Vorderhand beinahe schon berührt. Setzt sich das Tier dann noch tiefer, kann der maximal tiefere Zugbogen im Hintergrund erreicht werden. Für die Einübung dieser Übung ist es nützlich, wenn das gesuchte Tier bereits weiß, wie man die Füße nach Gententouche hebt, weshalb es Sinn macht, den Spanisch-Schritt vorher zu erlernen.

Jetzt berühren Sie wechselseitig die Hinterläufe des Gepäcks und ermutigen es, sie am Anfang nur noch eine halbe Hufbreite weiter unter dem Körperschwerpunkt zu platzieren als bisher. Die Arbeit mit einem Gehilfen, der das Gespann vor sich hat und den Schädel bei Bedarf mit einer Karotte in die erwünschte niedrige Stellung ködert, ist problemlos.

Für ein Pferde ist die Gebirgsziege sehr erschöpfend, deshalb sollte man hier sehr behutsam und behutsam verfahren. Schon das Absenken der Hufe um wenige cm kann zu einer Spannungskurve im Bereich des Rückens führen - und die größtenteils untrainierte Bauchmuskulatur hat bereits Schwierigkeiten, ihre Stellung zu behaupten. Deshalb sollten Sie sich zu Beginn mit zwei bis drei Minuten in der neuen Haltung zufrieden geben, dann das gestresste Tier aus der Stunde führen und ein paar lose Arbeitsschritte (ein Halbkreis ist in der Regel ausreichend) machen, bevor Sie die Aufgabe zweimal auf jeder der Seiten wiederholen.

Während des Unterrichts kommt das gestresste Tier dann immer weiter mit den Hinterläufen unter seinem Körperschwerpunkt und kann die Stunde auch weiterhin aushalten. Diese Aufgabe ist für klassische Reiter sehr spannend in Bezug auf die Unterlegung und für westliche Reiter natürlich in Bezug auf den Gleitstopp bei Reine, denn gerade beim Gleitstopp muss das gestresste Tier die Muskulatur sowohl bei der Gebirgsziege als auch bei der Geißbockstraffung exakt straffen!

Mitlie und Bergsäge als Vorübung kann das Lob, das eine der wichtigsten Lektionen im Zirkusunterricht ist, später im Unterricht entwickelt werden. Hier biegt das Gespann ein vorderes Bein und sinkt dann wieder in Richtung des Plies, wodurch es das Eigengewicht auf dem Rohrbein des gebogenen Beines trägt.

Selbst das " Ziehen " des Equipments über die Zähne und nach hinten kann je nach Empfindlichkeit des Equipments extrem unproduktiv sein. Die Komplimente verlangen vom Tier ein hohes Maß an Ausgeglichenheit und sind auch am Anfang sehr erschöpfend, weshalb man die Zeit, die man in der neuen Körperhaltung verbringt, am Anfang auf ein paar wenige Augenblicke begrenzen sollte.

Herkunft: Kaltsaison! Meins?

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